Grundschule in Nagasséga beleuchten

Montag, den 25. Juli 2011 um 18:26 Uhr Andre
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Licht von sechs bis sechs

Wie überall in der Nähe des Äquators ist es ziemlich genau zwölf Stunden am Tag hell und zwölf Stunden dunkel. Und weil Nagasséga keine öffentliche Stromversorgung hat, gibt es im Dorf auch kein elektrisches Licht.

Auch die Klassenzimmer der Grundschule sind also abends und nachts dunkel und können nicht genutzt werden. Dabei würden die Kinder gerne in den kühleren Abendstunden ihre Hausaufgaben in den Räumen machen. Und die Großen könnten die Räume für Versammlungen und zur Erwachsenenbildung nutzen.

Bei unserem Besuch im Mai 2011 haben wir mit einigen jungen Leuten im Dorf eine kleine Photovoltaikanlage auf dem Schuldach und LED-Leuchten in einem Klassenzimmer installiert.
Dieses Projekt hat die Mitwirkenden begeistert und sie haben uns Löcher in den Bauch gefragt, um möglichst viel zu lernen. Aktuell suchen diese motivierten "Dorfelektriker" nach Lösungen, weitere Räume zu beleuchten.


Hier können Sie mit Ihrer Spende helfen!


Vielen Dank!

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 29. Juli 2011 um 15:47 Uhr